Über mich
Bestand erst verstehen
Kriterien klären
Statt unübersichtlicher Anforderungslisten entwickle ich mit Ihnen ein klares Raster, das Auswahlprozesse vergleichbar und dokumentierbar macht.
Einführung begleiten
Ich verstehe Einführung nicht als reines IT-Projekt, sondern als Veränderung im täglichen Arbeiten, die begleitet, erklärt und geübt werden muss.
Erfahrungen auswerten
Ich helfe Ihnen, Erfahrungen aus den ersten Monaten systematisch auszuwerten, damit aus einem Projekt ein lernender Prozess wird.
Mein Weg zur HR-Digitalisierung
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Vom Flickenteppich aus Tabellen zu einem nachvollziehbaren, dokumentierten Systemüberblick
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Von isolierten HR-Projekten zu abgestimmten Fahrplänen mit IT, Fachbereichen und Betriebsrat
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Von Überforderung bei Auswahlprozessen zu strukturierten, vergleichbaren Entscheidungsgrundlagen
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Von einmaligen Einführungen zu laufender Begleitung, wenn Prozesse sich weiterentwickeln
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Von Unsicherheit bei Datenschutzfragen zu klaren, dokumentierten Verantwortlichkeiten
Klarheit in jeder technischen Entscheidung
Ich übersetze komplexe Technik so, dass sie im Arbeitsalltag verständlich, nutzbar und für alle Beteiligten nachvollziehbar bleibt.
Gemeinsam statt isoliert entscheiden
Ich plane Veränderungen gemeinsam mit HR, IT und Führung, damit neue Lösungen nicht nur eingeführt, sondern wirklich angenommen werden.
Wirkung im täglichen Arbeiten zuerst
Ich messe Fortschritt an konkreten Entlastungen im Tagesgeschäft, nicht an Folien, Projektnamen oder reinen Systemlisten.
Transparente Optionen und Grenzen
Ich lege offen, welche Optionen es gibt, welche Grenzen bestehen und welche Nebenwirkungen jede technische Wahl mit sich bringt.
Werte meiner Zusammenarbeit
In jedem Projekt orientiere ich mich an wenigen, klaren Prinzipien, die helfen, Digitalisierungsarbeit sachlich, nachvollziehbar und alltagstauglich zu halten.
Radikale Nachvollziehbarkeit
Echte Beteiligung
Ich beziehe HR, IT, Betriebsrat und Führung bewusst ein, statt Entscheidungen im kleinen Kreis zu treffen. Dadurch entstehen Lösungen, die unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen und im Alltag tragfähiger sind. Beteiligung bedeutet für mich klare Rollen, transparente Informationen und verlässliche Rückkanäle.
Messbare Alltagseffekte
Ich messe Fortschritt nicht nur an Projektmeilensteinen, sondern an konkreten Entlastungen im Tagesgeschäft. Dazu gehören kürzere Durchlaufzeiten, weniger manuelle Zwischenschritte oder klarere Verantwortlichkeiten. Diese Effekte entstehen schrittweise und können je nach Organisation unterschiedlich ausfallen.
Respekt vor Routinen
Menschen hinter Ihrer HR-Digitalisierung
Dr. Hannah Charlotte Keller
Gründerin und Principal Consultant HR-Digitalisierung
Schwerpunkte in Projekten
Ich begleite Unternehmen von der ersten Bestandsaufnahme bis zur klaren Roadmap für ihre HR-Systemlandschaft. Mein Schwerpunkt liegt darauf, Geschäftsführung, HR und IT an einen Tisch zu bringen und Entscheidungen transparent zu dokumentieren. Dabei achte ich besonders darauf, dass Datenschutz- und Mitbestimmungsfragen frühzeitig geklärt werden.
Michael Johannes Brandt
Lead Consultant HR-Systeme und Prozessdesign
Fokusbereiche im Alltag
Ich konzentriere mich auf das Design von HR-Prozessen, die sowohl zu den Menschen als auch zu den technischen Möglichkeiten passen. In Projekten übersetze ich Fachanforderungen in klare Abläufe und einfache Oberflächenkonzepte, damit neue Lösungen nicht nur funktionieren, sondern auch verständlich bleiben.
Sabine Elisabeth Vogt
Lead Change Managerin und Kommunikationsverantwortliche
Stärken in Veränderungsphasen
Ich begleite die menschliche Seite der Digitalisierung. Mein Schwerpunkt liegt auf Kommunikation, Beteiligung und dem Aufbau von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Unternehmen. So stelle ich sicher, dass neue Systeme nicht als zusätzliche Belastung, sondern als nachvollziehbare Unterstützung wahrgenommen werden.
Lukas Friedrich Hartmann
Solution Architect für HR-Technologie
Technische Verantwortlichkeiten
Ich kümmere mich um die technische Machbarkeit im Hintergrund. In Projekten prüfe ich Systemarchitekturen, Datenflüsse und Integrationsmöglichkeiten, damit geplante Veränderungen realistisch und wartbar bleiben. Mein Ziel ist es, Komplexität so zu strukturieren, dass sie für Fachbereiche nachvollziehbar wird.
Auszeichnungen und Anerkennung
Preis für praxisnahe Transformation
Auszeichnung für ein Projekt, das verstreute HR-Tools zu einer klaren, datenschutzkonformen Prozesskette zusammengeführt hat.
HR Tech Netzwerk
Anerkennung für HR-Modernisierung
Würdigung eines strukturierten Ansatzes, mit dem ein mittelständisches Unternehmen seine HR-IT-Landschaft schrittweise modernisiert hat.
Digitalverband
Zertifikat integrierte Transformation
Zertifizierung für die systematische Verknüpfung von Change-Management, HR-Prozessen und technischer Implementierung.
Change Akademie
Warum Haltung bei Technologieentscheidungen zählt
In vielen Unternehmen ist die eigentliche Herausforderung nicht die Auswahl eines Tools, sondern die Übersetzung zwischen HR, IT und Führung. Ich verstehe mich als Dolmetscher zwischen diesen Welten und sorge dafür, dass Begriffe, Erwartungen und Grenzen klar benannt werden. So entstehen Entscheidungen, die nicht auf spontanen Eindrücken, sondern auf gemeinsamen, transparenten Kriterien beruhen. Ergebnisse können variieren, weil Rahmenbedingungen, Budgets und Beteiligungskultur sich unterscheiden. Past performance doesn't guarantee future results, doch strukturierte Abstimmung verringert Missverständnisse und reduziert spätere Korrekturschleifen deutlich.
Ich begegne Veränderungsmüdigkeit mit klarer Struktur und verlässlicher Kommunikation. Mitarbeitende müssen verstehen, warum sich etwas ändert, was sich konkret in ihrem Alltag verschiebt und wo sie Rückfragen stellen können. Statt auf große Versprechen setze ich auf kleine, gut erklärbare Schritte, die beobachtbar wirken. Ergebnisse können variieren, weil Teams unterschiedlich reagieren und Führungskräfte verschiedene Schwerpunkte setzen. Past performance doesn't guarantee future results, doch ein offener Umgang mit Bedenken und ein realistischer Zeitplan erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass neue Lösungen langfristig akzeptiert werden.
- Lead Change Managerin für organisatorische Transformation
Ich begegne Veränderungsmüdigkeit mit klarer Struktur und verlässlicher Kommunikation. Mitarbeitende müssen verstehen, warum sich etwas ändert, was sich konkret in ihrem Alltag verschiebt und wo sie Rückfragen stellen können. Statt auf große Versprechen setze ich auf kleine, gut erklärbare Schritte, die beobachtbar wirken. Ergebnisse können variieren, weil Teams unterschiedlich reagieren und Führungskräfte verschiedene Schwerpunkte setzen. Past performance doesn't guarantee future results, doch ein offener Umgang mit Bedenken und ein realistischer Zeitplan erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass neue Lösungen langfristig akzeptiert werden.