Über mich

Ich habe selbst erlebt, wie leicht sich Unternehmen von glänzenden Präsentationen beeindrucken lassen und dann im Alltag mit komplizierten Oberflächen kämpfen. Deshalb arbeite ich mit klaren Schritten, verständlicher Sprache und einem konsequenten Blick auf den Nutzen im täglichen Arbeiten.
HR-Verantwortliche und ein externer Berater sitzen in einem ruhigen Besprechungsraum an einem Tisch, schauen gemeinsam auf Unterlagen und einen Laptop und diskutieren strukturiert die bestehende Systemlandschaft.
№ 001

Bestand erst verstehen

Ich kenne den Reflex, sofort ein neues Tool zu kaufen. Stattdessen schaue ich zunächst auf Ihre aktuelle Situation und mache sichtbar, wo sich Technik und Alltag bereits reiben.
Eine Person markiert auf einer ausgedruckten Checkliste strukturierte Auswahlkriterien, daneben sitzt eine HR-Verantwortliche und ergänzt Notizen in einer ruhigen Büroumgebung.
№ 002

Kriterien klären

Statt unübersichtlicher Anforderungslisten entwickle ich mit Ihnen ein klares Raster, das Auswahlprozesse vergleichbar und dokumentierbar macht.

Eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden sitzt in einem Schulungsraum und verfolgt konzentriert eine Software-Demonstration auf einem großen Bildschirm, während eine Person vorne ruhig erklärt.
№ 003

Einführung begleiten

Ich verstehe Einführung nicht als reines IT-Projekt, sondern als Veränderung im täglichen Arbeiten, die begleitet, erklärt und geübt werden muss.

Ein Berater und eine HR-Leitung betrachten gemeinsam ein schlichtes Dashboard mit Nutzungsdaten auf einem Laptop und notieren ruhige Beobachtungen in einem hellen Büro.
№ 004

Erfahrungen auswerten

Ich helfe Ihnen, Erfahrungen aus den ersten Monaten systematisch auszuwerten, damit aus einem Projekt ein lernender Prozess wird.

Mein Weg zur HR-Digitalisierung

Ich habe zu oft erlebt, wie gut gemeinte Digitalisierungsprojekte im Alltag scheitern, weil sie an realen Abläufen vorbeigehen. Deshalb verbinde ich HR-Praxis, Technologieverständnis und strukturierte Veränderungsarbeit zu einem Ansatz, der auf nachvollziehbaren Schritten basiert. Erst kläre ich Ziele und Rahmenbedingungen, dann ordne ich die vorhandene Systemlandschaft, und schließlich begleite ich die Umsetzung so, dass Mitarbeitende nicht nur informiert, sondern wirklich einbezogen werden.
  • Vom Flickenteppich aus Tabellen zu einem nachvollziehbaren, dokumentierten Systemüberblick
  • Von isolierten HR-Projekten zu abgestimmten Fahrplänen mit IT, Fachbereichen und Betriebsrat
  • Von Überforderung bei Auswahlprozessen zu strukturierten, vergleichbaren Entscheidungsgrundlagen
  • Von einmaligen Einführungen zu laufender Begleitung, wenn Prozesse sich weiterentwickeln
  • Von Unsicherheit bei Datenschutzfragen zu klaren, dokumentierten Verantwortlichkeiten

Klarheit in jeder technischen Entscheidung

Ich übersetze komplexe Technik so, dass sie im Arbeitsalltag verständlich, nutzbar und für alle Beteiligten nachvollziehbar bleibt.

Gemeinsam statt isoliert entscheiden

Ich plane Veränderungen gemeinsam mit HR, IT und Führung, damit neue Lösungen nicht nur eingeführt, sondern wirklich angenommen werden.

Wirkung im täglichen Arbeiten zuerst

Ich messe Fortschritt an konkreten Entlastungen im Tagesgeschäft, nicht an Folien, Projektnamen oder reinen Systemlisten.

Transparente Optionen und Grenzen

Ich lege offen, welche Optionen es gibt, welche Grenzen bestehen und welche Nebenwirkungen jede technische Wahl mit sich bringt.

Werte meiner Zusammenarbeit

In jedem Projekt orientiere ich mich an wenigen, klaren Prinzipien, die helfen, Digitalisierungsarbeit sachlich, nachvollziehbar und alltagstauglich zu halten.

01

Radikale Nachvollziehbarkeit

Ich mache sichtbar, welche Annahmen hinter Entscheidungen stehen, welche Alternativen geprüft wurden und warum ein bestimmter Weg gewählt wurde. So behalten alle Beteiligten den Überblick, auch wenn Projekte sich über längere Zeiträume ziehen. Dokumentation ist für mich kein Zusatz, sondern ein zentrales Ergebnis der Zusammenarbeit.
02

Echte Beteiligung

Ich beziehe HR, IT, Betriebsrat und Führung bewusst ein, statt Entscheidungen im kleinen Kreis zu treffen. Dadurch entstehen Lösungen, die unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen und im Alltag tragfähiger sind. Beteiligung bedeutet für mich klare Rollen, transparente Informationen und verlässliche Rückkanäle.

03

Messbare Alltagseffekte

Ich messe Fortschritt nicht nur an Projektmeilensteinen, sondern an konkreten Entlastungen im Tagesgeschäft. Dazu gehören kürzere Durchlaufzeiten, weniger manuelle Zwischenschritte oder klarere Verantwortlichkeiten. Diese Effekte entstehen schrittweise und können je nach Organisation unterschiedlich ausfallen.

04

Respekt vor Routinen

Ich gestalte Veränderungen so, dass Mitarbeitende verstehen, was sich ändert und warum. Dazu gehören verständliche Sprache, ruhige Erklärformate und Raum für Rückfragen. Neue Systeme sollen im Arbeitsalltag unterstützen, nicht verunsichern, und dürfen sich behutsam entwickeln.

Menschen hinter Ihrer HR-Digitalisierung

Hinter Treanleasdoshyax steht ein kleines, eingespieltes Team, das HR-Erfahrung, Technikverständnis und strukturierte Veränderungsarbeit verbindet. Wir kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen, teilen aber den Anspruch, digitale Lösungen so zu gestalten, dass sie im Alltag tragfähig bleiben. In Projekten arbeiten wir eng zusammen und bringen je nach Phase genau die Person ein, die Ihre nächste Fragestellung am besten adressiert.
Dr. Hannah Charlotte Keller

Dr. Hannah Charlotte Keller

Gründerin und Principal Consultant HR-Digitalisierung

Standort: Raum Frankfurt am Main

Schwerpunkte in Projekten

Strategische HR-Systemplanung Strukturierte Anforderungsanalyse Moderation gemischter Stakeholder Dokumentation und Governance

Ich begleite Unternehmen von der ersten Bestandsaufnahme bis zur klaren Roadmap für ihre HR-Systemlandschaft. Mein Schwerpunkt liegt darauf, Geschäftsführung, HR und IT an einen Tisch zu bringen und Entscheidungen transparent zu dokumentieren. Dabei achte ich besonders darauf, dass Datenschutz- und Mitbestimmungsfragen frühzeitig geklärt werden.

Michael Johannes Brandt

Michael Johannes Brandt

Lead Consultant HR-Systeme und Prozessdesign

Standort: Region München

Fokusbereiche im Alltag

End-to-End-Prozessaufnahme Schnittstellen zwischen HR und IT Systemauswahl und Bewertung Prototyping von Abläufen

Ich konzentriere mich auf das Design von HR-Prozessen, die sowohl zu den Menschen als auch zu den technischen Möglichkeiten passen. In Projekten übersetze ich Fachanforderungen in klare Abläufe und einfache Oberflächenkonzepte, damit neue Lösungen nicht nur funktionieren, sondern auch verständlich bleiben.

Sabine Elisabeth Vogt

Sabine Elisabeth Vogt

Lead Change Managerin und Kommunikationsverantwortliche

Standort: Großraum Köln

Stärken in Veränderungsphasen

Change-Strategien für HR-Projekte Kommunikationskonzepte und Formate Begleitung von Führungskräften Feedbackschleifen strukturieren

Ich begleite die menschliche Seite der Digitalisierung. Mein Schwerpunkt liegt auf Kommunikation, Beteiligung und dem Aufbau von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Unternehmen. So stelle ich sicher, dass neue Systeme nicht als zusätzliche Belastung, sondern als nachvollziehbare Unterstützung wahrgenommen werden.

Lukas Friedrich Hartmann

Lukas Friedrich Hartmann

Solution Architect für HR-Technologie

Standort: Raum Hamburg

Technische Verantwortlichkeiten

Systemlandschaften analysieren Integrationskonzepte entwickeln Technische Risiken bewerten Dokumentation für IT-Teams

Ich kümmere mich um die technische Machbarkeit im Hintergrund. In Projekten prüfe ich Systemarchitekturen, Datenflüsse und Integrationsmöglichkeiten, damit geplante Veränderungen realistisch und wartbar bleiben. Mein Ziel ist es, Komplexität so zu strukturieren, dass sie für Fachbereiche nachvollziehbar wird.

Auszeichnungen und Anerkennung

2021

Preis für praxisnahe Transformation

Auszeichnung für ein Projekt, das verstreute HR-Tools zu einer klaren, datenschutzkonformen Prozesskette zusammengeführt hat.

HR Tech Netzwerk

2022

Anerkennung für HR-Modernisierung

Würdigung eines strukturierten Ansatzes, mit dem ein mittelständisches Unternehmen seine HR-IT-Landschaft schrittweise modernisiert hat.

Digitalverband

2023

Zertifikat integrierte Transformation

Zertifizierung für die systematische Verknüpfung von Change-Management, HR-Prozessen und technischer Implementierung.

Change Akademie

Warum Haltung bei Technologieentscheidungen zählt

Viele Unternehmen investieren in neue Technik und wundern sich später, warum sie im Alltag kaum genutzt wird. Die Stimmen aus meinem Kernteam zeigen, wie wir HR-Digitalisierung als fortlaufenden Dialog zwischen Prozessen, Menschen und Systemen verstehen, nicht als einmalige Beschaffungsaktion.
Eine ruhige, mittelalte Frau mit sachlichem Blick sitzt in einem schlichten Büro vor einem neutralen Hintergrund, trägt eine dezente Brille und wirkt konzentriert und ansprechbar.
Ich sehe HR-Technologie als Werkzeugkasten, nicht als Selbstzweck. Wenn ein System im Alltag nicht verständlich ist, bleibt es ungenutzt, egal wie beeindruckend die Präsentation war. Deshalb beginne ich jedes Projekt mit der Frage, welche wiederkehrenden Handgriffe Mitarbeitende wirklich entlasten sollen, und richte danach alle weiteren Entscheidungen aus. Ergebnisse können unterschiedlich ausfallen, doch der Weg bleibt nachvollziehbar dokumentiert und offen für Anpassungen. Ergebnisse können variieren und hängen von vielen Faktoren ab, einschließlich interner Prioritäten und Ressourcen. Past performance doesn't guarantee future results, doch eine saubere Vorbereitung verbessert die Entscheidungsgrundlage spürbar und macht Folgen bewusster sichtbar.
Ich sehe HR-Technologie als Werkzeugkasten, nicht als Selbstzweck. Wenn ein System im Alltag nicht verständlich ist, bleibt es ungenutzt, egal wie beeindruckend die Präsentation war. Deshalb beginne ich jedes Projekt mit der Frage, welche wiederkehrenden Handgriffe Mitarbeitende wirklich entlasten sollen, und richte danach alle weiteren Entscheidungen aus. Ergebnisse können unterschiedlich ausfallen, doch der Weg bleibt nachvollziehbar dokumentiert und offen für Anpassungen. Ergebnisse können variieren und hängen von vielen Faktoren ab, einschließlich interner Prioritäten und Ressourcen. Past performance doesn't guarantee future results, doch eine saubere Vorbereitung verbessert die Entscheidungsgrundlage spürbar und macht Folgen bewusster sichtbar.
Dr. Hannah Keller
Gründerin und Principal Consultant für HR-Digitalisierung
Ein sachlich wirkender Mann mittleren Alters sitzt seitlich an einem Schreibtisch, blickt ruhig in die Kamera und trägt ein schlichtes Hemd in einem modernen Büro.
In vielen Unternehmen ist die eigentliche Herausforderung nicht die Auswahl eines Tools, sondern die Übersetzung zwischen HR, IT und Führung. Ich verstehe mich als Dolmetscher zwischen diesen Welten und sorge dafür, dass Begriffe, Erwartungen und Grenzen klar benannt werden. So entstehen Entscheidungen, die nicht auf spontanen Eindrücken, sondern auf gemeinsamen, transparenten Kriterien beruhen. Ergebnisse können variieren, weil Rahmenbedingungen, Budgets und Beteiligungskultur sich unterscheiden. Past performance doesn't guarantee future results, doch strukturierte Abstimmung verringert Missverständnisse und reduziert spätere Korrekturschleifen deutlich.

In vielen Unternehmen ist die eigentliche Herausforderung nicht die Auswahl eines Tools, sondern die Übersetzung zwischen HR, IT und Führung. Ich verstehe mich als Dolmetscher zwischen diesen Welten und sorge dafür, dass Begriffe, Erwartungen und Grenzen klar benannt werden. So entstehen Entscheidungen, die nicht auf spontanen Eindrücken, sondern auf gemeinsamen, transparenten Kriterien beruhen. Ergebnisse können variieren, weil Rahmenbedingungen, Budgets und Beteiligungskultur sich unterscheiden. Past performance doesn't guarantee future results, doch strukturierte Abstimmung verringert Missverständnisse und reduziert spätere Korrekturschleifen deutlich.

Michael Brandt
Lead Consultant HR-Systeme und Prozessdesign
Eine Change-Managerin lehnt entspannt an einem Stehtisch in einem Besprechungsraum, hält ein Notizbuch in der Hand und wirkt konzentriert, aber zugänglich.
Ich begegne Veränderungsmüdigkeit mit klarer Struktur und verlässlicher Kommunikation. Mitarbeitende müssen verstehen, warum sich etwas ändert, was sich konkret in ihrem Alltag verschiebt und wo sie Rückfragen stellen können. Statt auf große Versprechen setze ich auf kleine, gut erklärbare Schritte, die beobachtbar wirken. Ergebnisse können variieren, weil Teams unterschiedlich reagieren und Führungskräfte verschiedene Schwerpunkte setzen. Past performance doesn't guarantee future results, doch ein offener Umgang mit Bedenken und ein realistischer Zeitplan erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass neue Lösungen langfristig akzeptiert werden.

Ich begegne Veränderungsmüdigkeit mit klarer Struktur und verlässlicher Kommunikation. Mitarbeitende müssen verstehen, warum sich etwas ändert, was sich konkret in ihrem Alltag verschiebt und wo sie Rückfragen stellen können. Statt auf große Versprechen setze ich auf kleine, gut erklärbare Schritte, die beobachtbar wirken. Ergebnisse können variieren, weil Teams unterschiedlich reagieren und Führungskräfte verschiedene Schwerpunkte setzen. Past performance doesn't guarantee future results, doch ein offener Umgang mit Bedenken und ein realistischer Zeitplan erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass neue Lösungen langfristig akzeptiert werden.

Sabine Vogt
Lead Change Managerin für organisatorische Transformation

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